20. Oktober 2020

Unser unvergesslicher Camping Trip mit dem Wohnmobil durch Frankreich geht weiter ... Teil 2

Nachdem wir eine wunderschöne Woche am Atlantik verbracht hatten ( Hier geht es zum ersten Teil der Reise ), zog es uns nun weiter in die Berge und so sind wir am elften Tag unserer Reise Richtung Pyrenäen aufgebrochen. 

Unser neues Ziel war St-Jean-Pied-de-Port, das direkt an der Grenze zu Spanien liegt mitten im französischen Baskenland im Departement Pyrénées-Atlantiques. Hier beginnt gleichzeitig der bekannteste Jakobsweg - der Camino Francés, der von hier 25 km weit über den Grat der Pyrenäen bis ins spanische Roncavesvalles führt. „Pied de Port“ heißt am Fuße des Passes und über 60.000 Menschen - ca. ein Zehntel aller Pilger - beginnen hier jährlich ihren 730 km langen Weg nach Santiago Compostela. 

Nach ungefähr zwei Stunden Fahrt über gemütliche Landstraßen durch die hügelige grüne Landschaft mit weidenden Schafen und Kühen, kamen wir am frühen Nachmittag auf unserem Stellplatz direkt im Zentrum von St-Jean-Pied-de-Port an. Wir hatten nahezu freie Platzwahl und konnten fast direkt an der alten Stadtmauer auf einem großen schattigen Platz unser Wohnmobil parken. Für die Übernachtung zahlten wir hier nur 9,- € inkl. Strom (bezahlt haben wir an einem Automaten) und standen dafür auf einem wirklich idyllischen und großen Platz. Die sanitären Anlagen waren etwas rudimentär, aber das sollte uns nicht stören, da wir unser eigenes Bad im Bürstner Lyseo Wohnmobil dabei hatten. Nach einer kurzen Kaffeepause mit leckeren Pasteis de Nata (die wir uns noch in Moliets gekauft hatten), spazierten wir entlang des Flusses Nive de Béréhobie in das bezaubernde Zentrum des Pilgerortes.






Wir schlenderten durch die mittelalterlichen Gassen rund um die Kirche, deren Glockenturm gleichzeitig das Stadttor an der Brücke über den Fluss ist. Überall zierten in roten Sandstein gehauene Jakobsmuscheln die Portale und Giebel der Häuser und entdeckten wir das gelb-blaue Muschelsymbol an einem Haus, verbarg sich dahinter eine Herberge, in der Pilger in der Regel für 10 Euro ein Bett (inklusive Wifi und oft auch Frühstück) bekommen. 
Nachdem wir den Stadtkern mit vielen netten baskischen Souvenirgeschäften erkundet hatten und unsere Mägen immer tiefer hingen, machten wir uns auf den Weg zur einer im Internet sehr gut bewerteten Pizzeria, die etwas außerhalb lag. Dass wir eine Überraschung erleben würden, sollten wir allerdings erst vor Ort feststellen. 
Und so liefen wir vorbei an hübschen kleinen Restaurants, aus denen es verführerisch duftete bis es um uns herum immer karger wurde und wir langsam Richtung Ortsausgang kamen. Doch weit und breit war kein Restaurant zu sehen, obwohl wir laut Google Maps schon mitten drin stehen mussten. Nur ein alter kleiner Renault Transporter, der seltsame kleine Schornsteine auf dem Dach hatte parkte am Straßenrand. 
Gerade als wir uns schulterzuckend auf den Rückweg machen wollten, entdeckte mein Mann ein handgemaltes Schild mit der Aufschrift „Ferme“ (Geschlossen) in der Frontscheibe des weißen Autos und uns wurde plötzlich klar, dass wir die vielgepriesene Pizzeria gefunden hatten, also einen Imbisswagen, der wahrscheinlich nur tagsüber geöffnet hatte. Wahrscheinlich gab es hier wirklich die beste Pizza des Ortes, aber wir waren offensichtlich zu spät dran und so liefen wir unseren „Jakobsweg“ wieder zurück ins Ortszentrum von St-Jean-Pied-de-Port. 
Inzwischen hatten sich die Außenplätze der Lokale gefüllt und wir fanden noch einen schönen Tisch auf der Terrasse des Restaurants Café de la Paix. Auf der Tageskarte standen Gambas ala Plancha (man merkt die Nähe zu Spanien, oder?) und für das Kind gab es die heißersehnte Pizza. Neben hervorragendem Wein gibt es im französischen Baskenland übrigens auch sehr leckeres Bier, beispielsweise das Eguzki, was herrlich erfrischend schmeckte. Als wir zurück durch die schmalen Gassen Richtung Stellplatz liefen, ging gerade die Sonne hinter den Bergen unter. 
In der Hoffnung noch ein schönes Foto zu erwischen, sprintete ich also die ungefähr drölfzigtausend Treppenstufen eines kleinen Pfades vorbei an Gärten und Hinterhöfen hoch zur Zitadelle, während meine Jungs gemütlich entlang des Flusses zurück zum Wohnmobil gingen. Völlig außer Atem oben bei der Zitadelle angekommen erwartete mich ein atemberaubender Blick in die Landschaft, über ganz St-Jean-Pied-de-Port und seine hübschen Nachbardörfer. Die Sonne verschwand gerade zwischen zwei Bergen. 
Ich war etwas zu spät dran, aber dafür gab es anschließend das allerschönste Abendrot und als ich mich auf den Rückweg zu meinen Männern machte, spiegelte sich der fantastische Himmel im Fluss und ließ das Wasser rosarot leuchten.




Am nächsten Morgen erwartete uns wieder strahlend blauer Himmel und Sonne satt. Nach einem entspannten Frühstück und einem Einkaufsstopp in einem Supermarkt am Ortsrand, in dem wir uns unter anderem mit einigen baskischen Spezialitäten eindeckten, ging die Reise weiter und wir verließen die Pyrenäen leider schon wieder. Das nächste Mal möchte ich hier unbedingt einige Tage länger bleiben, denn es ist einfach wunderschön, die Leute sehr nett und lecker essen kann man außerdem. 

Unsere Fahrt dauerte nun wieder etwas länger, denn so langsam mussten wir an den Rückweg denken und wir hatten noch drei Zwischenstopps geplant. 
Unser nächstes Ziel war ein beschaulicher See in der Nähe von Toulouse, mitten in Okzitanien und nannte sich Lac de Thoux St-Cricq. Hier gibt es einen hübschen 3-Sterne-Campingplatz, der mitten im Wald mit direktem Zugang zum Strand liegt. Da wir uns inzwischen außerhalb der französischen Ferienzeiten befanden und sich der See auch nicht direkt an der Autobahnroute Richtung Mittelmeer befindet, war es hier herrlich ruhig. Wir hatten freie Platzwahl (inkl. Strom und Wasseranschluss) und konnten somit unser Wohnmobil direkt am Wasser mit Blick auf den See parken. Der Campingplatz bot außerdem einen Brötchenservice und da ich gleich bei Ankunft bestellt hatte, stand am nächsten Morgen ein Körbchen mit knusprigem Baguette und frischen Croissants auf dem Tisch vor unserer Wohnmobiltür - ein toller Service, oder? Außer uns waren nur sehr wenige Campinggäste da, zum Wochenende hin sollte es jedoch wieder voller werden. Neben den Stellplätzen für Camper gab es auf dem Platz viele hübsche Mobilheime und große super ausgestattete Safarizelte zum Übernachten. 








Der See lädt zu einigen Wassersportaktivitäten ein, wie zum Beispiel Kanufahren, Segeln, Windsurfen oder Tretbootfahren. 
Da wir unser eigenes Stand Up Paddle schon die ganze Reise über in der Heckgarage des Wohnmobils mit dabei hatten, haben wir es kurzerhand aufgepustet und dann den See damit erkundet. Da der Wasserstand zum Zeitpunkt unseres Besuchs ziemlich niedrig und es am Rand etwas schlammig war (glücklicherweise hatte ich Badeschuhe eingepackt) war das Baden im See etwas abenteuerlich. Da wir dann doch lieber in glasklarem Wasser schwimmen wollten, haben wir das wunderschöne beheizte Outdoor-Schwimmbad auf dem Campingplatz besucht. Hier gibt es sogar zwei tolle Wasserrutschen für Kinder und einen Basket- und Volleyballplatz gleich nebenan. 
Die nächsten Geschäfte liegen übrigens etwas außerhalb, z.B. im 4 km entfernten hübschen Cologne. Da wir nur zwei Nächte am Lac de Thoux St-Cricq blieben, haben wir einfach vor Ort relaxt, noch einmal Sonne getankt, sind im Pool geschwommen, SUP gefahren und haben abends im traumhaftesten Sonnenuntergang lecker gegrillt. 

Am Tag unserer Abreise füllte sich der Platz wieder merklich, denn ein Wochenende mit fantastischem Wetter stand vor der Tür. 







So fiel uns die Abreise nicht ganz so schwer und wir machten uns auf den Weg zu unserem vorletzten Zwischenstopp, dem hübschen Städtchen Digoin, das direkt an der Loire im westlichen Burgund liegt. Die Fahrt war mit ca. 560 km eine der längsten Touren und so kamen wir erst nach ca. 7 Stunden  am Camping de la Chevrette in Digoin an. Das Reisen mit unserem Bürstner Lyseo Wohnmobil über längere Strecken in Frankreich war übrigens sehr entspannt, da wir erstens eine tolle Panoramasicht aus der Fahrerkabine hatten und dazu auf sensationell bequemen und zudem schicken Pilotensitzen saßen. Auf den Autobahnen war zu unserer Reisezeit auch nicht viel los, wir hatten keinen einzigen Stau und wenn man die ganze Zeit nicht schneller als 110 bzw. 130 kmh fahren darf, ist das wirklich angenehm, da niemand drängelt und man viel weniger Stress empfindet.  


Als wir am zeitigen Abend in Digoin eintrafen, war auf unserem Campingplatz schon gut etwas los, aber wir fanden dennoch einen schönen Platz am Hochufer der Loire. Gleich bei Ankunft hatte ich an der Rezeption wie inzwischen schon üblich Baguette und Croissants für den nächsten Morgen bestellt und die wirklich sehr nette Campingplatzbetreiberin gab mir noch hilfreiche Tipps für den Abend in Digoin. 


In den Pyrenäen hatten wir - aufgrund des mehr als verlockenden Angebots - überdurchschnittlich viele Lebensmittel eingekauft und so entschieden wir uns, einfach und schnell leckere Burger zu grillen und dann anschließend einen gemütlichen Stadtbummel zu machen. Es wurde inzwischen deutlich zeitiger dunkel, doch dank der hervorragenden Außenbeleuchtung am Wohnmobil konnten wir im Dunkeln problemlos draußen kochen. 

Der Campingplatz lag sehr zentral und so spazierten wir nach unserem Abendessen direkt an der wundervoll beleuchteten Promenade an der Loire entlang zur Brücke Pont Canal de Digoin. Die Brücke wurde im 19. Jahrhundert als Verbindung zwischen zwei Kanälen erbaut und überquert mit elf Bogen in zwölf Metern Höhe die Loire. 

Entlang unseres Weges lagen viele hübsche Restaurants und Bars, deren Gäste gemütlich draußen saßen. An der Brücke angekommen liefen wir nach links durch einige hübsche Gassen zum Place de l’Eglise. Hier befanden sich viele Boutiquen und Ladengeschäfte, aber auch Bäckereien, eine Metzgerei und Lebensmittelgeschäfte. Die Kirche wurde abends wunderschön angestrahlt und der Vorplatz war traumhaft bepflanzt. Das Örtchen Digoin ist übrigens durch seine Lage sehr bei Radfahrern und Kanuten beliebt und man konnte auf unserem Campingplatz Kanus für Kurztouren und auch Mehrtagestouren mieten. 







Nach einer entspannten Nacht und einem Frühstück in der Morgensonne ging unsere Reise zu unserem letzten Zwischenstopp weiter. Bereits zu Beginn unserer Reise überlegten wir, einen Halt im Elsass zu machen und so verbrachten wir die letzten beiden Urlaubstage im vielleicht schönsten Dorf Frankreichs, im bezaubernden Eguisheim südlich von Colmar. 


Da wir bereits am Tage zuvor schon eine lange Strecke gefahren waren gingen die knapp 380 km wie im Fluge vorbei und wir kamen entspannt am Nachmittag auf dem Campingplatz Des Trois Châteaux an. Der Campingplatz liegt idyllisch inmitten von Weinbergen und ist ein perfekter Ausgangspunkt für Wanderungen und Radtouren oder eben einen Besuch von Eguisheim. 

Wir hatten großes Glück, dass wir noch einen schönen Platz erwischten, denn es reisten immer mehr Camper an. Um uns herum herrschte eine freundliche und ausgelassene Stimmung, was vielleicht einerseits an den zahlreichen holländischen Gästen, die meistens sehr entspannt sind lag oder vielleicht auch daran, dass auf nahezu jedem Tisch ein Fläschchen Wein stand und man offensichtlich die Köstlichkeiten der Region bereits nachmittags zelebrierte. Dafür hat man ja auch Urlaub und so öffneten wir uns auch eine Flasche leckeren Rosé, den wir noch im Kühlschrank unseres Wohnmobils eisgekühlt vorrätig hatten. Der Junior hatte es sich derweil mit Keksen im Wohnmobil gemütlich gemacht und freute sich, dass es auf diesem Campingplatz endlich wieder ein funktionierendes WLAN gab und er nun wieder mit seinen Freunden daheim chatten konnte. 


Schließlich packte uns doch noch die Wanderlust und so machten wir abends einen Abstecher in die wirklich charmante Altstadt mit ihren gepflasterten Ringgassen voller Lokale, Souvenirläden und Spezialitätengeschäften. Eguisheim hat neben typisch elsässischen alten Gebäuden mit Spitzdächern, bunten Farben und Fachwerkfassaden auch einiges an Blumenpracht zu bieten. Nahezu an jeder Ecke entdeckten wir Postkartenmotive. Aus den urigen Restaurants duftete es nach Flammkuchen und deftigen Speisen und wir wären eigentlich gerne zum Abendessen geblieben, aber wir hatten nun mal einige Tage zuvor in den Pyrenäen so reichlich eingekauft, dass wir lieber unsere Vorräte aufbrauchten und beim Wohnmobil grillten. 

Den letzten Tag unserer Reise verbrachten wir bis auf einen kurzen Stadtbummel gemütlich auf dem Campingplatz, lasen französische Zeitungen (bei denen wir nur die Hälfte verstanden), spielten Kniffel und Mäxchen mit dem Junior und ließen einfach die Seele baumeln. 







Abends kochten wir uns in der Küche des Wohnmobils Pasta Bolognese und gingen anders als sonst und sehr zum Bedauern unserer holländischen Nachbarn, die unsere Playlist - welche auf explizitem Wunsch etwas lauter über unseren Bluetooth-Lautsprecher lief - so gut fanden, dass sie alle Songs aus vollem Halse mitsangen zeitig zu Bett. Am nächsten Morgen mussten wir schließlich unseren lieb gewonnenen Lyseo TD wieder in Kehl bei Bürstner abgeben und vollbepackt (für das Packen hätten wir echt einen Preis verdient) mit unserem Auto die Heimreise antreten. 


Es waren 17 Tage Campingurlaub in Frankreich voller Erlebnisse, mehr als 2700km sind wir mit dem Bürstner Lyseo TD vom Burgund über Auvergne-Rhône-Alpes zum Atlantik bis hin zu den Pyrenäen und zurück durch Okzitanien und über die Loire bis ins Elsass gefahren. Wir hatten eine wunderschöne Zeit in einem wunderschönen Land mit einem wunderschönen Wohnmobil und von uns aus hätte die Reise gerne noch weitergehen können, doch die bayerischen Sommerferien neigten sich dem Ende und unser Urlaub war leider vorbei.


Wir kommen auf alle Fälle wieder und wer weiss, vielleicht schaffen wir es das nächste Mal bis zum Mittelmeer (warum wir dieses Mal nicht wie geplant ans Mittelmeer reisen konnten, lest ihr im ersten Teil HIER).


Und in meinem nächsten Camping Blogpost zeige ich Euch, wie wir es uns im und um das Bürstner Wohnmobil herum so richtig wohnlich und gemütlich gemacht haben, gebe Tipps zum Dekorieren und Ordnung halten und erkläre, wie wir das Thema Wohnfühlen beim Camping ganz einfach umgesetzt haben. Außerdem habe ich für Euch die ultimative Lieblingsidee Camping-Packliste notiert.


Und wer noch mehr Infos und Videos von unserem Campingurlaub in Frankreich sehen möchte, schaut gerne in meine Travel Highlights HIER auf Instagram. Dort findet ihr auch die ausführliche Roomtour durch den Bürstner Lyseo TD und diese verlinke ich Euch HIER ebenfalls. 

WICHTIGE INFO: Immer aktuell und richtig informiert über Reisewarnungen und sonstige Informationen zum Urlaubsland  seid ihr übrigens mit der "Sicher Reisen" App vom Auswärtigen Amt, die wir auch in unserem Urlaub täglich genutzt haben (unbeauftragte Werbung).


Liebe Grüsse und bleibt gesund!!


Fahrzeug Wohnmobil (Werbung/Kooperation):


Unser Reisefahrzeug: Wohnmobil Bürstner Lyseo TD 736 Privilege


(deutsche Varianten des französischen Privilege Sonderausstattungs-Modells, welches wir gefahren sind)



Dekoration:


Alle Kissen, Decken, Lichterketten, Tassen, Vasen und sonstige Campingdekoration gibt es im

 

Lieblingsidee Onlineshop 


Adressen der Camping-/Stellplätze von den Pyrenäen über Okzitanien, der Loire bis ins Elsass :


Die Preise beziehen sich auf die Nebensaison (wir waren Ende August/Anfang September unterwegs) die jeweils aktuellen Preise sind auf den verlinkten Webseiten der Campingplätze ersichtlich 

(Werbung unbeauftragt)


Saint-Jean-Pied-de-Port - Aire de Camping-Car du Fronton (ca. 9,- € Bezahlung am Automaten/ inkl. Strom und grossem Stellplatz, Entsorgung gratis, kein Wifi - Stadtkern ist in wenigen Minuten zu Fuss zu erreichen)


Lac de Thoux St. Cricq - Camping Lac de Thoux Saint-Cricq (ca. 27,- € grosser Stellplatz inkl. Strom, Wasser, Nutzung des Pools, kleiner Supermarkt, Brötchenservice etc. Wifi muss man extra bezahlen, nächster Ort ca. 4km entfernt)


Digoin/ Loire - Camping de la Chevrette (ca. 29,50 € freie Platzwahl, inkl. Strom, Brötchenservice, Wifi ist im Preis enthalten, funktionierte aber bei uns nicht, sehr viele Sanitärhäuser - Stadtkern ist in wenigen Minuten zu Fuss zu erreichen)


Eguisheim/ Elsass - Camping Des Trois Châteaux (ca. 24,- € inkl. Strom, Wifi, Entsorgung -Stadtkern ist in wenigen Minuten zu Fuss zu erreichen)




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