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20. Februar 2017

Ein Blick in die Küche der Zukunft und der Blogger Event von sisterMAG und SCHOTT CERAN®

Foto: Timo Roth
*enthält Werbung

Es gibt Einladungen, denen man sehr gern folgt und genauso war es, als im Januar vom sisterMAG die Anfrage kam, ob ich nicht Lust hätte, zwei Tage in Köln zusammen mit anderen Bloggern am  Never Stop Inventing Event mit SCHOTT CERAN® teilzunehmen und neben klangvollen Workshops, (die sehr viel Spass machten) und fantastischem Essen auch noch die Living Kitchen Messe zu besuchen. 

Den Namen SCHOTT CERAN® kennen sicherlich viele aus der Küche von ihren Kochfeldern, doch wusste ich beispielsweise nicht, dass es sich hier nicht nur um einen renommierten Glaskeramikhersteller handelt, sondern um DEN Erfinder der schwarzen Glaskeramik.
Das Material, welches ursprünglich in der Raumfahrt eingesetzt wurde, schützt vor extremer Hitze und wird heute bei vielen Küchengeräteherstellern u.a. im Kochfeld eingesetzt.
Eine herausragende Innovation, die uns präsentiert wurde und die jetzt im Frühjahr 2017 als erstes bei dem Schweizer Premium-Küchengerätehersteller V-Zug eingesetzt wird, ist die neue Miradur Oberfläche, die fast so hart wie ein Diamant ist und das ist wirklich nicht übertrieben, denn wir durften ausführlich testen.
Mit verschüttetem Salz, Schlüsseln und - kein Witz - Schleifpapier haben wir vergeblich versucht auch nur einen Kratzer in die Miradur™ Oberfläche zu bekommen. Es passiert nix, kein Kratzer - alles bleibt wie neu.

Fotos: Timo Roth
Außerdem hat uns Christina von SCHOTT CERAN® schon einen Vorgeschmack auf die künftige Generation von Kochfeldern gegeben - "Smart Kitchen" ist die Zukunft und in einiger Zeit werden uns unsere Kochfelder durch modernste LED Technologie per Licht signalisieren, wann die Platte beispielsweise heiss genug ist, um darauf zu kochen oder sich einfach durch Händeklatschen an- und ausschalten lassen. 
Als dritte Innovation wurde uns CERAN® Fine Print vorgestellt - Dank neuester Technologien kannst du damit künftig dein Lieblingsmotiv auf dein Kochfeld drucken lassen. Das Kochfeld muss also nicht nur schwarz sein, sondern es kann auch eine Edelstahloptik oder andere verschiedene Farben und Muster nach Lust und Laune bekommen. 
So werden Kochflächen in Zukunft zu smarten Designobjekten.

Fotos: Timo Roth
Natürlich wurden wir auch bekocht und zwar live in der Location unseres Events - der Kochfabrik in Köln. 
Hier konnte ich nicht nur vorab in der offenen Küche in die Kochtöpfe schauen, sondern hab mich auch vom Team des Restaurants L´ Escalier über die Zubereitung der Speisen aufklären lassen. 
Neben Fingerfood als Starter gab es beschwipste Pasta aus dem Parmesan-Laib (die vor unseren Augen durch Zugabe von Grappa kurz flambiert wurde), danach ein Indoor-BBQ und mein Highlight ein schokoladiges Stickstoff-Dessert.
Von daher brauchen wir jetzt auch unbedingt Stickstoff im Haus, denn das macht schon richtig was her, wenn es so herrlich aus dem Glas dampft.



Fotos: Timo Roth

Wirklich traumhaft dekoriert war außerdem die Tafel, an der wir zusammen gegessen und den Abend haben ausklingen lassen. Ein weisses Blumenmeer mit einigen Sukkulenten in Kombination mit Kerzenlichtern strikt in schwarz weiss gehalten. Dazwischen viele Details, die es einfach perfekt machten.

Fotos: Lieblingsidee/ Anne-Katrin Pawelek

Es war ausserdem so schön das Team vom sisterMAG kennenzulernen - Toni, Thea und Alex sind mit soviel Herzblut und Liebe zum Detail dabei und dabei so wahnsinnig herzlich, dass man Ihnen unbedingt Postkarten aus dem Urlaub schicken möchte.

Einige Teilnehmer des Events kannte ich bereits von Instagram, wie z.B. Moni und Sabine, die für die Germaninteriorbloggers unterwegs waren oder Carina und Tanja von den Foodistas und natürlich die lustige Syl und es war sehr schön, sie einmal persönlich zu treffen.

Besonders witzig war, dass Syl und ich am Abend noch festgestellt haben, dass wir nur zwei Semester auseinander an der gleichen Hochschule studiert haben (uns dort aber nie über den Weg gelaufen sind).
Mit dabei waren übrigens internationale Blogger aus dem Food und Interior-Bereich wie Geraldine (Littlebigbell.com) aus London, Ann-Catherine (Cloclo.be) aus Antwerpen, Dominik (Shareat.ch) aus der Schweiz, Nora (Allhunkydory) und Livia von (Überding), um Einige zu nennen.

Foto Oben: Lieblingsidee
Fotos Mitte und Unten: Timo Roth
Der zweite Tag startete wieder in der Kochfabrik mit einem leckeren Brunch (vom Café Bastian´s in Köln)  und dann folgten auch schon die Workshops. 
Zunächst wurde der "Design Thinking" Workshop von den Uxperten gehalten und wir interviewten unsere Gegenüber, um einen Ansatz zu bekommen, welches innovative Produkt wir entsprechend der Bedürfnisse für ihn oder sie entwickeln durften. Ich hätte nie gedacht, dass bei mir das Bedürfnis nach einem "Pasta-Automaten" besteht, aber es war sehr lustig mit Ann-Catherine, die mir diese tolle "Pasta-Machine" auch noch gebastelt hat und nehmen würde ich sie natürlich sofort.

Meine persönlichen Highlights an diesem Vormittag waren der Fotografie-Workhop mit der wundervollen Zoe Noble und auch die Zubereitung der äusserst leckern Schokoladenkuppeln mit Spiegelglasur unter Anleitung von Matthias Ludwig von "Törtchen, Törtchen".
Das Rezept für die zart schmelzenden Schokoladenkuppeln und noch viel mehr findet ihr übrigens in der aktuellen Ausgabe des sisterMAG Magazins und zwar genau HIER.

Fotos: Timo Roth
Am Nachmittag ging es dann zur Living Kitchen Messe, wo uns die neuesten Design und Küchen Innovationen von Markenherstellern, wie V-Zug, Bora und Bosch vorgestellt wurden.
Jetzt brauche ich natürlich auch noch einen Dunstabzug im Kochfeld - also einen Dunstabzug nach unten sozusagen (Bora) - und überlege schon, wohin dann mit der Gewürzschublade, die direkt unter unserem Induktionsfeld ist.
Und was ich außerdem grossartig fand, war der Refresh Butler von V-Zug (eine Art Kleiderschrank, der nicht nur Gerüche und Pollen entfernt, sondern auch noch trocknet - wer es genau wissen möchte, schaut einfach mal HIER).

Foto:Timo Roth
Es waren zwei wirklich wunderschöne Tage in Köln, in denen wir viele tolle Menschen kennengelernt haben und ganz viele Inspirationen geniessen durften.

In der aktuellen Ausgabe des sisterMAG Magazins gibt es u.a. noch viel mehr Fotos vom Event und dem Messebesuch, ausserdem die Anleitung zum Basteln der coolen schwarzen Papierdiamanten (die in den Glashauben zu sehen sind) und ein Video vom Event
(die Fotos und das Video sind toll und ich wusste gar nicht, zu welch interessanten Gesichtsausdrücken ich in der Lage bin ;-) - ich bin übrigens "umringt" von den Germaninteriorbloggers die in der Mitte auf dem Bild)

Ihr findet alles HIER.

Und jetzt wünsche ich Euch noch eine schöne Woche.

Liebe Grüsse

Anne

Fotos: Timo Roth und Lieblingsidee/ Anne-Katrin Pawelek
(unter dem jeweiligen Bild genannt)



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Wunderschöne Dekoration, Schmuck und Accessoires gibt es bei
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27. Januar 2014

Was Spülmittel und ein Prägegerät miteinander zu tun haben



HAPPY NEW YEAR EVERYBODY . 
Das ist mein erster Blogpost 2014 und ich wünsche Euch alles Liebe und Gute und möge 2014 ein Knallerjahr werden.
(Memo an mich selbst: Ein Blogpost im Monat ist zu wenig, das muss wieder besser werden). 

Nun ja, ich bin derweil nicht ganz in der Versenkung verschwunden - wer mir auf Instagram oder Facebook folgt, weiss ja Bescheid - da gibt´s nahezu täglich neue Fotos und ein bisschen Inspiration.

Nun aber zum Thema dieses Blogposts, ich habe mir letztens den Podcast der Sendung "Mein Nachmittag"(NDR) angesehen, wo Steffi von OhhhMmmh einige DIY-Ideen mit Masking Tape und einem Dymo-Drucker vorstellt. 
(Hier gehts zum Podcast.)
Eine bessere Werbesendung für ein Prägegerät hätte es für mich nicht geben können. 
DENN:
Spontan habe ich mir auch so einen bestellt (für knappe 10,00 €  und dazu noch die Prägebänder) und jetzt wird erstmal alles etikettiert. 

Das macht Spass und sieht hübsch aus.



So hab ich mir zunächst einen hübschen Spülmittelspender für die Küche gezaubert - schaut selbst.

Easy gemacht - Kosten Seifenspender von Ikea ca. 5 € plus der kleine Ausdruck vom Dymo. 
Erledigt in 2 Minuten.
Perfekt!


Mein iPhone ist auch schon  beschriftet und als nächstes mache ich ein paar Prints für Bilderrahmen. 
Fotos davon gibt´s auf alle Fälle auf Instagram und Facebook.

Bis dahin wünsche ich Euch noch eine schöne Woche.

Liebe Grüsse

Anne

Bezugsquelle: 
Prägegerät, z.B. Dymo: Amazon oder Post
Seifenspender: Ikea
Spültuch: H&M Home

10. Dezember 2013

Advent, Advent - die Küche brennt ... und der ultimative Fliesentrick


Manche Dinge dauern einfach etwas länger. Und man muss sich vielleicht auch nicht immer an jedes Datum halten. 
So haben wir in diesem Jahr erst jetzt pünktlich nach dem 2. Advent unseren "Adventskranz" fertig. Ich hatte dieses Jahr irgendwie keine Lust auf einen richtigen Kranz - der nimmt immer soviel Platz weg auf dem Tisch und da bei uns viel gekocht und auch gegessen wird und oft Gäste da sind, muss man den Kranz jedes Mal zur Seite stellen. 

Von daher ist das die platzsparende Variante. 
In die 1-4 Porzellanbecher habe ich unten etwas Knete gedrückt, damit die Stabkerzen Halt haben und die Tannenzweige feststecken (Steckschaum besitze ich zurzeit keinen, aber zum Glück war bei meinem kleinen Sohn noch Knete (natürlich rosa!!! ist ja schliesslich Mädchenknete und die braucht er nicht) übrig, die ich nehmen durfte.
Aber jetzt kommen wir zur Küche.
Soll ich den ultimativen Fliesen-Renovierungstrick verraten (wovor ich garantiert von sämtlichen Fliesenfarbeherstellern und Fliesenlegern verdammt werde)? 

Wie man auf den Bildern sieht, sind unsere Fliesen in der Küche silber. Das waren sie nicht immer, denn zuvor strahlten sie in einem satten Dunkelrot, dass ich seit geraumer Zeit renovierungsbedürftig fand (der alte Fliesenspiegel war mindestens 40 Jahre alt, wenn das reicht).
Nachdem wir im Frühjahr versehentlich einen kleinen Flächenbrand in der Küche hatten (merke !!!, stapel nie die Pizzakartons zum Warmhalten im Ofen und drehe dann statt auf AUS auf 200 Grad), haben wir die Küche renovieren müssen. 
Also hiess es statt 1 Woche Urlaub in den Alpen innerhalb von 4 Tagen neue Farbe an die Wand bringen, neue Küche kaufen (zum Glück gibt es Ikea) und aufbauen. 
Und da war es wieder - das Fliesenproblem. 
Da ich nichts besseres zur Hand hatte und alles andere mir viel zu lang gedauert hätte, habe ich an einer versteckten Stelle Metallschutzlack in silber (ähnlich Hammerite - ich habe die günstige Version von ALDI !!!! verwendet, da ich den mal für ein altes Waschbecken benötigt hatte) mit einer Lackierrolle aufgetragen und tatsächlich - es hat sich super verarbeiten lassen und hält bis heute bombenfest. 
Man sollte nur darauf achten, dass man vorher die Fliesen oder Kacheln komplett entfettet und die  Farbe zügig aufträgt. 
Zwei Anstriche und fertig war der silberne Fliesenspiegel.
Und das alles für ca. 5,- bis 10,- € Materialkosten, denn diese Farbe ist auch so ergiebig (bzw. handelt es sich bei Fliesen glücklicherweise nicht um einen saugenden Untergrund), das ich nur ca. 300 ml gebraucht habe für ca. 4-5qm.

Man benötigt:

Metallschutzfarbe (z.B. Hammerite - den gibt´s auch in GOLD!!! oder die Farbe von Aldi, Lidl etc.)
Lackierrolle und eine kleine Farbwanne
Abdeckband zum Abkleben
Zeitung oder Folie zum Abdecken von Arbeitsplatte und Fläche

Die Farbe trocknet relativ schnell, so dass man die Aktion innerhalb eines Tages erledigt hat (nach dem ersten Anstrich ca. 4-5 Stunden trocknen lassen, je nach Herstellerangabe).
(Und wer das ausprobieren möchte, testet bitte zuerst an einer unauffälligen Stelle, ob es auch bei Euren Fliesen oder Kacheln funktioniert. 
Ich kann nur für meine Erfahrung und unsere Fliesen sprechen.)

Viel Spass dabei!

Liebe Grüsse, Anne

Adventslichter, Kronleuchter, Tabletts, Kerzenleuchter: Lieblingsidee
Küchenaufbewahrung und Regal: Ikea
Pfeffer- und Salzmühle: Peugeot
Wandfarbton Küche: Lava (OBI Wandfarbe, die gemischt wird)
Stühle: Eames, Zuiver