31. März 2017

Ein Osterei Servietten DIY und witzige Knusper-Osterhasen selbst gemacht



Die Sonne lacht und die Tage sind wieder länger, die Kirschbäume und Magnolien blühen und in zwei Wochen ist Ostern. 
Wir bekommen dieses Jahr Familienbesuch und feiern bei uns zuhause. 
Die letzten beiden Jahre verbrachten wir Ostern (praktischerweise) bei unseren Eltern und so habe ich mir dieses Jahr seit gefühlten Ewigkeiten wieder Gedanken über das Osterfrühstück und die Tischdekoration gemacht. 
Man findet viele schöne Ideen u.a. auf Pinterest und ich habe mich dort ein wenig für die Tischdekoration inspirieren lassen und seit langem wieder gebastelt. 
Das ist eines der Dinge, dass mir momentan wirklich fehlt, die Zeit um kreativ zu sein, zu streichen (und zwar nicht im Eilzugtempo) und auch endlich wieder zu malen.  

Um das Osterfrühstückstisch (oder den Osterbrunch) aufzupeppen, habe ich zwei Do It Yourself-Ideen ausprobiert, die man ganz praktisch schon einen Tag vorher vorbereiten kann. 
Mit Federn und Servietten basteln wir verschiedene Hasenohrenserviettenhalter für die Ostereier und als Tischdekoration (die Step-by-Step-Anleitung kommt weiter unten im Post) und mein Mann und ich haben lustige Blätterteighasen gebacken.

Vielleicht hat das sogar jemand bei den Stories auf Instagram gesehen? ;-)))

Sagen wir mal so. Die Hasen sind seeeeehr unterschiedlich ausgefallen - vom Pummelhasen bis Vierohrhasen und sogar "Batman"-Hasen haben wir die tollsten Ergebnisse gebacken.


Außerdem besitzen wir nun endlich eine weisse Leinentischdecke für den Esstisch (ich bin absolut kein Tischdeckenfan und habe bisher wenn nötig mit Laken improvisiert).
Aber ein weisser Untergrund ist einfach schön, nicht zuletzt damit die bunten Eier und Leckereien besser zur Geltung kommen.
Da Blumen keinesfalls auf unserem Ostertisch fehlen dürfen, habe ich mich für zarte weisse Ranunkeln entschieden (wenn es die dann hoffentlich auch zu Ostern gibt) und diese zusammen mit einer Eiergirlande, einem Papierhasen und einem Windlicht auf einem Holzbrett in der Mitte des Tisches dekoriert.


Die Ostereier sind teilweise gefärbt (falls jemand dazu noch Hilfe benötigt: HIER gibt es einen kleinen Post dazu) und einige Ostereier bleiben weiss (vielleicht bekommen sie noch Gesichter), denn zuviel bunt lenkt nur von den witzigen Hasenohr-Eierkronen ab. 
Diese dürfen dieses Jahr keinesfalls beim Osterfrühstück fehlen.


Als ich die Zutaten für diesen Post gekauft habe, konnte ich nicht an den optisch sehr hübschen Fondanteiern vorbeigehen, ohne sie in den Einkaufswagen zu packen und dann kam daheim der Moment, als ich sie daheim probiert habe (hatte ich vorher noch nie).
Alllssooooo ... fotogen sind sie allemal, aber mir schmecken sie leider überhaupt nicht, von daher sind sie nur fürs Bild in einem der Joghurtschälchen gelandet.

Es gibt übrigens Naturjoghurt mit Vanille und frischen Erdbeeren und einem Knusperhasen aus Blätterteig (diesen bitte erst kurz vor dem Servieren in den Joghurt legen, sonst weicht er zu sehr auf).
Wie man diese Osterhasen easy peasy bäckt, erkläre ich später.



Vorher gibt es noch die Step-by-Step-Anleitung für die Osterhasen-Servietten-Eierhalter.

Wie auf dem Bild (weiter unten) zu sehen, wird zunächst eine Serviette komplett aufgefaltet, danach diagonal zum Dreieck gelegt und anschließend in Fingerbreite aufgerollt.
Die Rückseite der Serviette fixiert man am besten zusätzlich mit einer Büroklammer, bis die Federn und die Schleife herumgebunden sind (ansonsten ist das eine ziemliche Fummelei).
Danach kann man die Klammer wieder entfernen und ich empfehle unbedingt ein Ei beim Binden "hinein zu drapieren" (weil man ansonsten eventuell zu grosse Halter bastelt und die Eier rausfallen - ich habe das ausführlich getestet ;-))
Hört sich der letzte Satz irgendwie seltsam an oder kommt mir das nur so vor? :-))))))



Die knusprigen Osterhasen sind super einfach herzustellen, denn alles, was man dafür benötigt, sind:
 eine Rolle fertiger Blätterteig (aus dem Kühlregal), 
eine Hasenvorlage (siehe nachfolgend wer möchte), 
ein Messer zum Ausschneiden 
und einen Backofen zum Fertigbacken.

Also kein Hexenwerk und auch Kinder haben Ihren Spass dabei.
Wer möchte, pimpt die Hasen mit etwas Zimt und Zucker, Marmelade oder Erdbeerstücken und wer es lieber herzhaft mag, kann sich da natürlich beispielsweise mit Käse, Tomaten und Schinken austoben (dann allerdings vielleicht besser nicht in den Joghurt legen).


Wer möchte, darf sich gern diese Vorlage (Grösse auf A4 anpassen) ausdrucken und die Hasen ausschneiden. 

Man kann damit natürlich auch Osterhasenkekse backen oder sie für Papiergirlanden (naja, vielleicht nicht alle) verwenden.

Der Kreativität sind da keine Grenzen gesetzt, höchstens durch meine Malkünste. ;-))


Wer noch zarte und nicht ganz alltägliche Osterdekoration sucht, wird u. a. bei mir im Lieblingsidee Onlineshop fündig (die Dekoration auf den Bildern habe ich unten direkt verlinkt).

Am 06. und 07. April ist außerdem der Lieblingsidee Showroom in Erlangen abends von 18 - 20 Uhr geöffnet und wer Lust und Zeit hat, ist herzlich eingeladen.
Mehr Info zum Showroom Shopping gibt es auch HIER.

Ansonsten freue ich mich riesig auf die Feiertage und die Osterferien.
Dieses Jahr war bisher ziemlich stressig und wir haben ein paar freie Tage und Familienzeit dringend nötig, aber wem geht das nicht so?

Mit super Aussichten auf ein sonniges Wochenende wünsche ich Euch schöne Frühlingstage.

Liebe Grüsse

Anne

Bezugsquellen:

Teller, weiss und rosa Servietten: IKEA
kleine weiss-blau gemusterte Teller und Schalen: HIER
Porzellantassen: HIER
Eierhalter rund und eckig: HIER
Federn für Servietten-Eierhalter, Papierhase und Eiergirlande mit Federn: HIER
Holzbrett: HIER
weisse kleine Vase und weisses Baum-Windlicht: HIER
rosa weisse Dose (Erdbeeren): HIER
lachsfarbene und transparente Windlichter: HIER
Draht-Vase (Hintergrund): HIER
Papier-Ostereier und Draht-Ostereier: HIER







7. März 2017

Eine Runde um den Eibsee und wir wandern auf den Kranzberg bei Mittenwald


Der Eibsee in den bayerischen Alpen ist ein magischer Ort - das stellen wir immer wieder fest und zwar egal zu welcher Jahreszeit. 
Vor exakt einer Woche waren wir für einige Tage in Garmisch, denn es waren Faschingsferien und wir haben ein bisschen Zeit mit der Familie verbracht. 
Im Sommer lockt der Eibsee mit glasklarem grünlich-türkisem Wasser und dem atemberaubenden Blick auf das Zugspitzmassiv und im Winter ist er eine teils fast surreale Eislandschaft - ein Traum für jeden (Hobby-)Fotografen.


Wer den Eibsee umwandern möchte, sollte ein bisschen Zeit (2-3 Stunden je nach Pausenlänge) einplanen, denn man ist ungefähr 7 km unterwegs (dabei kann man gleichzeitig prima Pokemon-Eier ausbrüten - eine zusätzliche Motivation für unseren Junior ;-)). 
Der Weg lässt sich gut laufen, es gibt nur wenige Steigungen und Gefälle, so dass er für Gross und Klein (vielleicht nicht ganz klein je nach Laufbereitschaft) machbar ist. 

Ich finde den Weg "rechtsrum" - also entgegen des Uhrzeigersinns - etwas schöner, weil er gleich den fantastischen Blick Richtung Zugspitze bietet - man parkt an einem der Parkplätze und begibt sich gleich rechts durch den Wald auf den Weg.

Da der See momentan noch gefroren ist (aber ACHTUNG! es taut bereits und wir waren nur ganz am Rand auf dem Eis - also Vorsicht!) und der Wasserspiegel sehr niedrig ist, sind wir grosse Strecken unten direkt am "Strand" entlang gelaufen - das ist im Sommer so gut wie nie möglich.

Nahezu jedes Mal, wenn wir am Eibsee sind, haben wir Aprilwetter - das meine ich unter anderem, wenn ich von magisch rede.
Wenn sich die Sonne hinter die Wolken verzieht, wirkt die Landschaft grau und mystisch und wenn sie hervorkommt ist es eine Postkartenidylle, die seines Gleichen sucht. 

Letzte Woche spitzten am Wegesrand bereits die ersten Weidenkätzchen heraus und die zwitschernden Vögel liessen den Frühling erahnen. Eeeeendlich!


Da man unterwegs nicht einkehren kann (es gibt nix - das ist wie ich finde völlig ok, denn somit bleibt die schöne Landschaft unberührt), empfehle ich unbedingt etwas Proviant und Getränke in einen Rucksack einzupacken und ein Picknick unterwegs einzuplanen.

Im Sommer kann man auf dem Eibsee Tretboot und mit einem Elektroboot fahren und natürlich auch baden. 
Das Wasser ist seeeehr frisch, dafür glasklar und gegen Ende des Sommers - also ab Mitte August auch nicht mehr sooooo kalt. 

Und jetzt kommt Wandertipp Nummer 2 für den Winter (geht auch im Sommer übrigens):

Wer gern auf einen Berg und eine grandiose Aussicht geniessen möchte, dem kann ich einen Ausflug zum Kranzberg bei Mittenwald wärmstens empfehlen.
Hier kann man nicht nur im Sommer und Winter wunderschön wandern (es gibt auch Lifte, für die die nicht so gut zu Fuss unterwegs) sondern auch rodeln oder Skifahren.


Bei unserer Wanderung haben wir unser Auto an der Gröbl-Alm geparkt und sind dann den Wanderweg Richtung Korbinianhütte gelaufen - dieser Weg führt durch den Wald und bietet aber auch viele freie Stellen zum Sonne tanken und Aussicht geniessen.
Der Blick auf das Karwendelmassiv ist einfach wahnsinnig schön und ist man erst einmal oben angelangt (ca. 30 - 40 Minuten Weg, wenn man gemütlich läuft) hat man an der Korbinianhütte einen wundervollen Panoramablick auf Mittenwald, das vordere Karwendelgebirge die Arnspitzen und den Wettersteingrad.
Man kann bei gutem Wetter draussen in der Sonne auf der Terrasse sitzen und etwas trinken und essen. Die Currywurst ist übrigens riesig und reicht locker für zwei Personen (außer es ist jemand besonders hungrig). 
Wer am Kranzberggebiet Ski fährt, erreicht die Hütte direkt von der Piste aus.
Und wenn es doch regnet oder schneit, ist es auch drinnen in der Hütte hübsch und gemütlich.


Den Rückweg haben wir dieses Mal über Mittenwald angetreten, da wir nicht den gleichen Weg laufen wollten. Man kann alternativ auf den Kranzberg zur Station weiterlaufen, um mit dem Sessellift wieder nach unten zu fahren. 

Auch wenn es noch einmal herrlich war, den Winter in den Bergen zu erleben und im Schnee zu sein, freue ich mich sehr auf den Frühling, das Grün und die wärmeren Temperaturen.
Leider hat Petrus momentan etwas anderes im Sinn, denn es regnet hier und wir müssen wohl noch einige Tage warten bis es wieder wärmer und sonniger wird.

Ich wünsche Euch eine schöne Woche und wer gern mehr Ausflugstipps rundum Garmisch und die Alpen lesen möchte, der kann hier schauen:






Viele Grüsse, 

Anne













20. Februar 2017

Ein Blick in die Küche der Zukunft und der Blogger Event von sisterMAG und SCHOTT CERAN®

Foto: Timo Roth
Es gibt Einladungen, denen man sehr gern folgt und genauso war es, als im Januar vom sisterMAG die Anfrage kam, ob ich nicht Lust hätte, zwei Tage in Köln zusammen mit anderen Bloggern am  Never Stop Inventing Event mit SCHOTT CERAN® teilzunehmen und neben klangvollen Workshops, (die sehr viel Spass machten) und fantastischem Essen auch noch die Living Kitchen Messe zu besuchen. 

Den Namen SCHOTT CERAN® kennen sicherlich viele aus der Küche von ihren Kochfeldern, doch wusste ich beispielsweise nicht, dass es sich hier nicht nur um einen renommierten Glaskeramikhersteller handelt, sondern um DEN Erfinder der schwarzen Glaskeramik.
Das Material, welches ursprünglich in der Raumfahrt eingesetzt wurde, schützt vor extremer Hitze und wird heute bei vielen Küchengeräteherstellern u.a. im Kochfeld eingesetzt.
Eine herausragende Innovation, die uns präsentiert wurde und die jetzt im Frühjahr 2017 als erstes bei dem Schweizer Premium-Küchengerätehersteller V-Zug eingesetzt wird, ist die neue Miradur Oberfläche, die fast so hart wie ein Diamant ist und das ist wirklich nicht übertrieben, denn wir durften ausführlich testen.
Mit verschüttetem Salz, Schlüsseln und - kein Witz - Schleifpapier haben wir vergeblich versucht auch nur einen Kratzer in die Miradur™ Oberfläche zu bekommen. Es passiert nix, kein Kratzer - alles bleibt wie neu.

Fotos: Timo Roth
Außerdem hat uns Christina von SCHOTT CERAN® schon einen Vorgeschmack auf die künftige Generation von Kochfeldern gegeben - "Smart Kitchen" ist die Zukunft und in einiger Zeit werden uns unsere Kochfelder durch modernste LED Technologie per Licht signalisieren, wann die Platte beispielsweise heiss genug ist, um darauf zu kochen oder sich einfach durch Händeklatschen an- und ausschalten lassen. 
Als dritte Innovation wurde uns CERAN® Fine Print vorgestellt - Dank neuester Technologien kannst du damit künftig dein Lieblingsmotiv auf dein Kochfeld drucken lassen. Das Kochfeld muss also nicht nur schwarz sein, sondern es kann auch eine Edelstahloptik oder andere verschiedene Farben und Muster nach Lust und Laune bekommen. 
So werden Kochflächen in Zukunft zu smarten Designobjekten.

Fotos: Timo Roth
Natürlich wurden wir auch bekocht und zwar live in der Location unseres Events - der Kochfabrik in Köln. 
Hier konnte ich nicht nur vorab in der offenen Küche in die Kochtöpfe schauen, sondern hab mich auch vom Team des Restaurants L´ Escalier über die Zubereitung der Speisen aufklären lassen. 
Neben Fingerfood als Starter gab es beschwipste Pasta aus dem Parmesan-Laib (die vor unseren Augen durch Zugabe von Grappa kurz flambiert wurde), danach ein Indoor-BBQ und mein Highlight ein schokoladiges Stickstoff-Dessert.
Von daher brauchen wir jetzt auch unbedingt Stickstoff im Haus, denn das macht schon richtig was her, wenn es so herrlich aus dem Glas dampft.



Fotos: Timo Roth

Wirklich traumhaft dekoriert war außerdem die Tafel, an der wir zusammen gegessen und den Abend haben ausklingen lassen. Ein weisses Blumenmeer mit einigen Sukkulenten in Kombination mit Kerzenlichtern strikt in schwarz weiss gehalten. Dazwischen viele Details, die es einfach perfekt machten.

Fotos: Lieblingsidee/ Anne-Katrin Pawelek

Es war ausserdem so schön das Team vom sisterMAG kennenzulernen - Toni, Thea und Alex sind mit soviel Herzblut und Liebe zum Detail dabei und dabei so wahnsinnig herzlich, dass man Ihnen unbedingt Postkarten aus dem Urlaub schicken möchte.

Einige Teilnehmer des Events kannte ich bereits von Instagram, wie z.B. Moni und Sabine, die für die Germaninteriorbloggers unterwegs waren oder Carina und Tanja von den Foodistas und natürlich die lustige Syl und es war sehr schön, sie einmal persönlich zu treffen.

Besonders witzig war, dass Syl und ich am Abend noch festgestellt haben, dass wir nur zwei Semester auseinander an der gleichen Hochschule studiert haben (uns dort aber nie über den Weg gelaufen sind).
Mit dabei waren übrigens internationale Blogger aus dem Food und Interior-Bereich wie Geraldine (Littlebigbell.com) aus London, Ann-Catherine (Cloclo.be) aus Antwerpen, Dominik (Shareat.ch) aus der Schweiz, Nora (Allhunkydory) und Livia von (Überding), um Einige zu nennen.

Foto Oben: Lieblingsidee
Fotos Mitte und Unten: Timo Roth
Der zweite Tag startete wieder in der Kochfabrik mit einem leckeren Brunch (vom Café Bastian´s in Köln)  und dann folgten auch schon die Workshops. 
Zunächst wurde der "Design Thinking" Workshop von den Uxperten gehalten und wir interviewten unsere Gegenüber, um einen Ansatz zu bekommen, welches innovative Produkt wir entsprechend der Bedürfnisse für ihn oder sie entwickeln durften. Ich hätte nie gedacht, dass bei mir das Bedürfnis nach einem "Pasta-Automaten" besteht, aber es war sehr lustig mit Ann-Catherine, die mir diese tolle "Pasta-Machine" auch noch gebastelt hat und nehmen würde ich sie natürlich sofort.

Meine persönlichen Highlights an diesem Vormittag waren der Fotografie-Workhop mit der wundervollen Zoe Noble und auch die Zubereitung der äusserst leckern Schokoladenkuppeln mit Spiegelglasur unter Anleitung von Matthias Ludwig von "Törtchen, Törtchen".
Das Rezept für die zart schmelzenden Schokoladenkuppeln und noch viel mehr findet ihr übrigens in der aktuellen Ausgabe des sisterMAG Magazins und zwar genau HIER.

Fotos: Timo Roth
Am Nachmittag ging es dann zur Living Kitchen Messe, wo uns die neuesten Design und Küchen Innovationen von Markenherstellern, wie V-Zug, Bora und Bosch vorgestellt wurden.
Jetzt brauche ich natürlich auch noch einen Dunstabzug im Kochfeld - also einen Dunstabzug nach unten sozusagen (Bora) - und überlege schon, wohin dann mit der Gewürzschublade, die direkt unter unserem Induktionsfeld ist.
Und was ich außerdem grossartig fand, war der Refresh Butler von V-Zug (eine Art Kleiderschrank, der nicht nur Gerüche und Pollen entfernt, sondern auch noch trocknet - wer es genau wissen möchte, schaut einfach mal HIER).

Foto:Timo Roth
Es waren zwei wirklich wunderschöne Tage in Köln, in denen wir viele tolle Menschen kennengelernt haben und ganz viele Inspirationen geniessen durften.

In der aktuellen Ausgabe des sisterMAG Magazins gibt es u.a. noch viel mehr Fotos vom Event und dem Messebesuch, ausserdem die Anleitung zum Basteln der coolen schwarzen Papierdiamanten (die in den Glashauben zu sehen sind) und ein Video vom Event
(die Fotos und das Video sind toll und ich wusste gar nicht, zu welch interessanten Gesichtsausdrücken ich in der Lage bin ;-) - ich bin übrigens "umringt" von den Germaninteriorbloggers die in der Mitte auf dem Bild)

Ihr findet alles HIER.

Und jetzt wünsche ich Euch noch eine schöne Woche.

Liebe Grüsse

Anne

Fotos: Timo Roth und Lieblingsidee/ Anne-Katrin Pawelek
(unter dem jeweiligen Bild genannt)



*enthält Werbung/ sponsored Post

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