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8. Mai 2012

Spargelsuppe mit gerösteten Pinienkernen und Speck

Vor einiger Zeit habe ich dieses klassische Spargelrezept hier vorgestellt und versprochen, noch unsere Spargelsuppe mit gerösteten Pinienkernen und knusprigen Speck nachzureichen. 

ET VOILA ...

Rezept

Zunächst wurden die übrig gebliebenen Spargelstangen aus unserem ersten Spargelrezept im Spargelwasser (darin wurde der Spargel gekocht) eingefroren 
(muss man natürlich nicht, wenn man gleich am nächsten Tag die Suppe kocht, dann nur kühl stellen).
Also alles wieder auftauen und erhitzen.
Das Wasser mit dem Spargel leicht köcheln lassen, dann pürieren (Spargel vorher etwas klein schneiden) und ziehen lassen. 
Anschliessend alles durch ein Sieb passieren, ein bisschen davon abschöpfen und mit ein wenig Mehl oder Speisestärke in einem Glas glatt rühren und zurück in den Topf geben. 
Dann noch einmal kurz aufkochen und je nach Geschmack mehr oder weniger Sahne hinzufügen. 
Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
 Noch einmal schaumig pürieren (damit es hübsch aussieht).
Mit ein wenig gutem Olivenöl vor dem Servieren verfeinern.
Nebenbei den Speck (in unserem Fall Parmaschinken) in der Pfanne knusprig braten und die Pinienkerne vorsichtig mit einem kleinen Tropfen Öl und einer Prise Salz bei mittlerer Temperatur in der Pfanne anrösten.

BON APPETIT!

10. April 2012

Asparagus & Schnitzel ... der erste frische Spargel

Der erste frische Spargel aus der Region ist da. 
Und obwohl ich zunächst etwas skeptisch war, schon super lecker.
 Zu Spargel essen wir am liebsten ganz klassisch paniertes Schnitzel mit Kartoffeln und brauner Butter.

Rezept

Kartoffeln in Salzwasser kochen.
Schnitzel klopfen (ich mag Schwein lieber als Kalb), pfeffern und salzen, in 1. Mehl, 2. Eigelb und dann 3. Paniermehl wenden und anschliessend in viel Butter (oder Butterschmalz) braten.
Wasser(mit Salz, Zucker und etwas Butter)aufkochen und Spargel darin bei niedrigerer Temperatur ziehen lassen. 
Für die braune Butter selbige schmelzen, dann bei mittlerer Hitze  bräunen und Semmelbrösel hinzugeben, vor dem Servieren mit Salz abschmecken
Nach Belieben mit frischer Petersilie dekorieren.


 Lustig ist, wenn man erst beim Kochen merkt, dass der Spargeltopf abhanden gekommen ist ... 
... und nach ein wenig Recherche feststellt, dass man ihn Freunden für Glühwein geborgt hat. 
So ein Spargeltopf ist eine sehr praktische Hilfe, da der Spargel senkrecht im Einsatz steht und die Spargelköpfe oben nur gedämpft werden und somit schön knackig bleiben.

Von den "Resten" (3 Spargelstangen im Spargelwasser eingefroren) gab´s noch eine leckere Spargelsuppe mit gebratenem Speck und gerösteten Pinienkernen. 

Das Rezept dazu gibt´s demnächst.

Ich wünsche eine schöne Woche.