16. Mai 2012

White Garden



Unser Garten blüht gerade sehr schön und alles sprießt und gedeiht. Besonders gut kommt wie jedes Jahr das Unkraut. So what ...

Schon im März blühten bei uns Tulpen, Schlüsselblumen, Gänseblümchen und Apfel- und Birnbäume. Jetzt folgen gerade Jasmin, Flieder, Margeriten, Erdbeeren und Hortensien. Und alles in weiss. Das sieht so schön ruhig und harmonisch aus (und lenkt vom Unkraut ab).

Seht mal selbst.







Nun hoffe ich auf wärmeres Wetter und freue mich ein tolles verlängertes Himmelfahrtswochenende.

Geniesst den Feiertag morgen.

Liebe Grüsse, Anne

13. Mai 2012

8. Mai 2012

Spargelsuppe mit gerösteten Pinienkernen und Speck

Vor einiger Zeit habe ich dieses klassische Spargelrezept hier vorgestellt und versprochen, noch unsere Spargelsuppe mit gerösteten Pinienkernen und knusprigen Speck nachzureichen. 

ET VOILA ...

Rezept

Zunächst wurden die übrig gebliebenen Spargelstangen aus unserem ersten Spargelrezept im Spargelwasser (darin wurde der Spargel gekocht) eingefroren 
(muss man natürlich nicht, wenn man gleich am nächsten Tag die Suppe kocht, dann nur kühl stellen).
Also alles wieder auftauen und erhitzen.
Das Wasser mit dem Spargel leicht köcheln lassen, dann pürieren (Spargel vorher etwas klein schneiden) und ziehen lassen. 
Anschliessend alles durch ein Sieb passieren, ein bisschen davon abschöpfen und mit ein wenig Mehl oder Speisestärke in einem Glas glatt rühren und zurück in den Topf geben. 
Dann noch einmal kurz aufkochen und je nach Geschmack mehr oder weniger Sahne hinzufügen. 
Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
 Noch einmal schaumig pürieren (damit es hübsch aussieht).
Mit ein wenig gutem Olivenöl vor dem Servieren verfeinern.
Nebenbei den Speck (in unserem Fall Parmaschinken) in der Pfanne knusprig braten und die Pinienkerne vorsichtig mit einem kleinen Tropfen Öl und einer Prise Salz bei mittlerer Temperatur in der Pfanne anrösten.

BON APPETIT!

2. Mai 2012

ROMA ... ROME ... ROM

Letzten Sommer haben wir einige tolle Tage in Rom verbracht - und zwar mal ausnahmsweise ganz allein ohne unseren Kleinen. 
Das Wetter war fantastisch, nur eitel Sonnenschein und 36 °C (ich hab noch nie soviel Wasser freiwillig unterwegs getrunken wie in Rom - zum Glück gibt´s überall Brunnen mit Trinkwasser, so dass man nicht viel mitschleppen muss). 
Unser Hotel - das Radisson Blu Roma - mit einem Swimmingpool auf der Dachterrasse war einfach der Hammer!!! Hier wurden u.a. auch Szenen für Oceans Twelve gedreht.
Es liegt direkt neben dem Bahnhof Termini (was An- und Abreise sehr vereinfacht hat - auch wenn die Gegend wirklich nicht die schickste ist, aber das Hotel selbst war super - ich sag nur  leckeres Frühstück auf der Dachterrasse mit Blick über Rom). Es eignet sich auch als prima Ausgangspunkt (zu Fuss oder mit dem Bus) für´s Sightseeing. 
Und da wir bei dieser Städtereise sehr viel gelaufen sind, war es umso herrlicher abends in den hoteleigenen Pool zu springen.
Wir waren wirklich viel unterwegs. Und immer wieder trafen wir auf Katzen.
Diese haben die vielen Ausgrabungsstätten und Theater für sich erobert. 
Am Teatro Argentino haben wir die meisten gesehen.

Wirklich kreativ fand ich diese Römerinnen, die Ihr Picknick in einem Park clever ohne Tisch gelöst haben.
Für den Vatikan mit Petersdom und den Vatikanischen Museen haben wir einen ganzenTag eingeplant und dieser hat sich wirklich gelohnt. 
Die angeblich ewig langen Menschenschlangen, die vor diesen Sehenswürdigkeiten warten, haben wir glücklicherweise nicht entdeckt. 
Und es war wahnsinnig beeindruckend (mich bekommt man nicht in jedes Museum, aber dieses ist ein Muss)
Und bloss nicht vergessen, die Schultern zu bedecken und Hose oder Rock länger als Kniehöhe tragen, sonst wird man kurz vor dem Eingang "aussortiert", was einigen Amerikanerinnen vor uns passiert ist. 
Selbstverständlich haben auch wir unsere Postkarten auf dem Vatikanischen Postamt aufgegeben, dieses liegt direkt neben dem Petersdom am Petersplatz. 
In den Vatikanischen Museen mussten wir übrigens entgegen der Meinung unseres Pocket-Reiseführers  überhaupt nicht warten.
Also am besten erst am Mittag ins Museum, dann ist der erste Ansturm durch. 
Die Abende haben wir zunächst natürlich bei den Klassikern verbracht - also von der Piazza Navona (hier kann man Bilder und Zeichnungen kaufen, nur Essen gehen würde ich hier nicht, aber es ist wahnsinnig viel los und man sollte es erlebt haben) zum Pantheon und weiter zum Trevi-Brunnen usw. 

Mein Tipp zum Essen lautet lieber abseits der Touristenzentren ein Restaurant aufsuchen ( Eis essen allerdings unbedingt am Trevibrunnen).
 Einen guten Mojito bekommt man in Rom tatsächlich in den englischen Bars (das hatte ich zuvor nicht vermutet).





Und noch ein Tipp, verlasse dich nie auf den Busplan oder was vorn am Bus dran steht, sondern frag lieber gleich beim Fahrer nach (also falls ein Bus kommt), wohin er fährt. Die öffentlichen Verkehrsmittel in Rom sind ein Rätsel für sich. 

Wirklich empfehlenswert sind Angebote wie der Roma Pass - da kann man für mehrere Tage mit  Bussen, Bahn, Doppeldeckern uvm. durch die ganze Stadt fahren und beliebig bei den Sehenswürdigkeiten ein- und aussteigen. Am besten gleich bei der Ankunft am Flughafen kaufen (es gibt da verschieden Varianten).
Mehr Infos dazu gibt´s hier.

Rom ist wundervoll und ich würde sofort wieder hinfahren 
(ausser Paris stünde zur Wahl).

Schöne Tage und bis bald.




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